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Strafrecht

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Sie oder einer Ihrer Angehörigen, z. B. Ihr Kind, werden verdächtigt oder beschuldigt eine Straftat wie Diebstahl, Betrug (Vermögensdelikte), Sachbeschädigung, Körperverletzung oder Straftaten im Straßenverkehr begangen zu haben?

Gegen Sie wurde Strafanzeige bzw. Strafantrag gestellt oder Sie möchten selbst einen solchen stellen? Ein Ermittlungsverfahren wurde bereits eingeleitet? Ihnen wurde eine Anklageschrift oder ein Strafbefehl zugestellt? Oder haben Sie eine Vorladung zur Vernehmung als Beschuldigter oder Zeuge von der Polizei, Staatsanwaltschaft oder dem Gericht erhalten?

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht Kathrin Fröhlich übernimmt die Vertretung und Strafverteidigung im Ermittlungsverfahren, sämtlichen Tatsacheninstanzen sowie die strafrechtliche Revision, wie auch Geschädigten- und Opfervertretung, insbesondere Erstattung von Strafanzeige und Strafantrag, die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung, die Nebenklagevertretung sowie die Geltendmachung von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüchen. Darüber hinaus berät sie Unternehmen, Verbände, Vereine oder Körperschaften im strafrechtlichen Vorfeld oder im Strafverfahren.

Allgemeines Strafrecht

Diebstahl und Betrug, Straßenverkehrsdelikte und Körperverletzung

Regelungen des Allgemeinen Strafrechts finden sich hauptsächlich im Strafgesetzbuch StGB. Häufigste Delikte sind Diebstahl und Betrug, Straftaten im Straßenverkehr sowie leichte Körperverletzung. Die Bandbreite beim Diebstahl reicht vom einfachen Ladendiebstahl bis hin zum Wohnungseinbruchsdiebstahl. Egal welcher Straftatbestand einschlägig ist – kündigt sich ein Strafverfahren an oder ist ein Ermittlungsverfahren anhängig, sollte der Betroffene folgende Regeln beachten:

Regel für Betroffene:

  1. Nutzen Sie Ihr Recht zu schweigen
  2. Kontaktieren Sie einen fachkundigen Rechtsanwalt!

Denn einmal gemachte Aussagen vor einer Strafverfolgungsbehörde lassen sich nachträglich nur schwer korrigieren. Sie sollten also zunächst zum Tatvorwurf schweigen. Zu schweigen steht Ihnen als Beschuldigter gegenüber der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder dem Gericht zu. Sodann sollten Sie einen Rechtsanwalt mit Ihrer Verteidigung beauftragen. Er wird sorgfältig und überlegt die Strategie bestimmen, um gemachte Vorwürfe ganz auszuräumen oder zumindest abzumildern.

Verkehrsstrafrecht

Ordnungswidrigkeiten, Straftaten sowie Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

Im Verkehrsrecht spielen vor allem Ansprüche nach Verkehrsunfällen und bei Verstößen der Bußgeldregelungen, insbesondere der im Bußgeldkatalog aufgeführten Vorschriften eine Rolle. Darüber hinaus werden im Straßenverkehr jedoch auch Verkehrsstraftaten verwirklicht. In der Rechtsfolge reichen die Verstöße von bloßen Bußgeldern über Geldstrafen bis hin zu Freiheitsstrafen und empfindlichen Nebenfolgen wie der Entziehung der Fahrerlaubnis. Nachfolgend einige Beispiele.

  • Verkehrsordnungswidrigkeiten
  • Verkehrsstraftaten
    • Gefährdung des Straßenverkehrs § 315c StGB
    • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr § 315b StGB
    • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort § 142 StGB
    • Fahrlässige Körperverletzung und Fahrlässige Tötung §§ 229, 222 StGB
    • Fahren ohne Fahrerlaubnis § 21 StVG
    • Gebrauch eines Kraftfahrzeugs ohne Haftpflichtversicherung §§ 1, 6 PflVG
    • Unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs § 248b StGB
  • Alkohol oder Drogen am Steuer
    • Trunkenheit im Verkehr § 316 StGB
    • Vollrausch § 323a StGB

Sprechen Sie uns frühzeitig an, damit wir eine lösungsorientierte Verteidigung abstimmen können.